Dienstag, 6. März 2018

Geschwistergespräche

Im Auto haben die Kinder regelmäßig die schönsten Gespräche. Man gibt nur einen kleinen Impuls und schon geht es los. Es endet wie so Kindergespräche eben manchmal enden. Aber bis dahin lohnt es sich sehr zu lauschen. Und alle machen mit.

Ich: "Schaut mal, Kinder, wie der Nebel dort hinten über den Feldern wabert! Wie schön das ist!"
Tochter I: "Das ist gar nicht schön, Mama. Abendhimmel ist viel schöner!"
Sohn II: "Also ich find das schön, Mama!"
Tochter I: "Nee, ich find das nicht schön. Abendhimmel ist rosa und blau und bunt. Das ist viel schöner, Mama!"
Sohn I: "Also was soll daran so besonders sein, wenn die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet. Das ist doch nix besonderes. Da geht halt die Sonne unter. Und woanders auf."
Sohn II: "Sonnenuntergang ist doch nicht bunt. Der is bloß rot."
Tochter I: "Nee, der ist bunt. Und rosa!
Sohn II: "Und manchmal schwarz."
Sohn I: "Nee schwarz nicht, das geht nicht. Da würde man ja gar nix sehen. Schwarz ist er nicht, stimmt's Mama?"
Tochter I: "Schwarz ist der nicht. Schwarz ist bäh."
Tochter II: "Bähäääää!!"
Sohn I: "Doch doch, das geht durchaus."
Sohn II: "Ja das geht!"
Tochter I:"Nein!"
Sohn I+Sohn II: "Doch!"
Tochter I: "Nein!"
Tochter II: "EIN!!"

So schön.

Montag, 5. März 2018

Mein Tag oder #wmdedgt

Ich glaube bei #wmdedgt hab ich noch nie mitgemacht. Heut war mir danach. Hier entlang zum Original.

Es ist 3.30 Uhr. Der Wecker klingelt. Ich schalte den Wecker ein, die ersten Nachrichten trudeln ein. Ich lasse sie trudeln und schleiche die Treppe hinunter. 'Wie die Katze', denke ich in Erinnerung an das gemeinsame Schleichen am Morgen zuvor mit der Tochter. Die Kaffeemaschine läuft um 3.32 Uhr, um 3.34 Uhr sitze ich am Schreibtisch, sortiere erst mich und dann die eingetrudelten Nachrichten. Ich stelle fest, oh #oscars2018, lange nicht mehr im Kino gewesen, und wende mich dem Korrekturstapel zu. Ich korrigiere einen Aufsatz zu Emilia Galotti und breche dann ab. Mir fällt was hübsches für den Unterricht ein und ich bereite lieber vor. Das mache ich ziemlich vertieft eine Stunde lang, schlürfe dabei Kaffee und frühstücke Zopfkuchen vom Wochenende. Man muss es sich gut gehen lassen, auch wenn es früh am Morgen aka mitten in der Nacht ist. 
Mir fallen die Ferien ein und dass ich dann mal wieder ausschlafen will. Dann fällt mir ein, dass ich schon lange die Ferienbetreuung für Sohn I regeln wollte. Die haben doch neulich angerufen, wann war das eigentlich, huch schon eine Woche. Ich überweise, schreibe die Anmeldung und denke, ohje, wenn der Platz schon weg ist, dann wird das wohl nix mit dem Ausschlafen. Oder doch, aber dann brauche ich viele gute Ideen für einen neugierigen Erstklässler und viele gesunde andere Kinder, die hoffentlich im Kindergarten sind. 

Um 5.20 Uhr überlege ich kurz - erst Brotdosen oder erst duschen - es wird die Dusche. Tochter I kommt ins Bad und quasselt mir fröhlich ins Ohr, sie ist ausgeschlafen, weil am Wochenende zweimal Mittagsschlaf war. Ich freue mich, dass sie langsam besser aussieht. Wir behandeln sie gegen Borreliose und so richtig lustig ist das nicht, aber offenbar richtig nötig, denn die Behandlung schlägt an.
Wir gehen zusammen runter, sie fragt nach ihrer Medizin, ich mache die Brotdosen, sie findet die Ostermalsachen, die ich irgendwann zwischen 4 und 5 nach einer Wäscherunde im Keller hochgeholt hatte, freut sich, knutscht mich, drückt mich, fängt an zu malen und verlangt Honigbrot. 
Ich bereite die Brotdosen, föhne mir die Haare, schminke mich, ziehe mich an und mache das verlangte Honigbrot. Dann packe ich meine Sachen, höre den Mann die Treppe runtertapsen oder sind das die Kinder? Auf jeden Fall sind wir nun schon zu viert, zwei fehlen noch, die werde ich nicht mehr sehen vor der Abfahrt. Sie schlafen heute wohl länger.
Ich koche einen frischen Kaffee - den zweiten trinke ich im Auto, die 74 km werden mir immer so lang. Ich packe die Sachen ins Auto und plane den Tag mit dem Mann, der am Abend spät kommen wird. Die Eishockeyausrüstung, alles für Kindergarten und Schule (er bringt die Kinder heute) usw usf. Ich verlasse das Haus um 6.25 Uhr und komme um 7.15 Uhr an der Schule an. Die ersten stehen schon am Kopierer. Die junge Kollegin, die seit Februar da ist, strahlt immer so, das macht gute Laune. Aber sie hat ein Riesenpensum und fährt auch eine Stunde. Ich denke leise, ob sie wohl durchhält? Sie strahlt so sehr, wissen Sie. Das wirkt übermütig. Aber ich will nicht unken und schon gar nicht laut, deswegen strahlen wir zusammen und ich freue mich mit ihr und ihr Glück, dass sie schon "für die ganze Woche alles kopiert hat." Ich weiß nicht, wie man das macht und warum, aber ich freue mich. Ich bin gut drauf. 
Ich quatsche im Lehrerzimmer, räume, sortiere, trage Noten von letzter Woche ein und sortiere und quatsche. Von der zweiten bis zur fünften Stunde habe ich Unterricht, in der sechsten Vertretung. Danach esse ich Mittag, ich habe noch Reste vom Wochenende. Um 13.30 Uhr sitze ich im Auto, denn Tochter I muss um 14.30 Uhr ihre Medizin nehmen, die ist zuhause im Kühlschrank und um 15.30 Uhr fängt das Eishockeytraining an. Ich hole Tochter I und Sohn II, wir fahren nach Hause, holen die Eishockeyausrüstung, nehmen Medizin, essen eine klitzekleine Kleinigkeit, holen Sohn I aus der Nachmittagsbetreuung und sind um 15.10 Uhr in der Eishalle. Um 15.30 Uhr fahre ich los, drei Kinder auf dem Eis, Tochter II muss ich holen, die ist noch im Kindergarten, vorher hole ich Brot und was Süßes beim Bäcker, was ich auf dem Parkplatz esse, während ich den Tweet vom Nachmittag absetze. Es ist 16 Uhr, ich muss los, hole Tochter II, sie schläft noch, muss geweckt werden, ist grummelig mit mir, ich kann das verstehen. Wir holen die anderen, die sind um 16.30 Uhr fertig mit dem Training, ich sehe noch die letzten Fangspiele. So ein Glück, wie flink sie sich auf dem Eis bewegen. 
Wir fahren nach Hause, die Kinder verteilen sich im Haus, Sohn I liest mir vor, wir notieren die Ergebnisse in seinem Leseführerschein. Dann bereiten wir zusammen Abendbrot vor, Tochter II deckt den Tisch und wir essen ab 17.45 Uhr. Um 18.30 Uhr sind wir im Bad, um 18.45 Uhr im Kinderzimmer, wir lesen für jeden eine Geschichte, Sohn I liest für sich selbst. Um 19.00 Uhr geht das Licht aus, ich lege mich auf die Matratze neben dem Bett von Tochter II und denke, ich will heut mal meinen Tag aufschreiben. Um 19.30 Uhr schlafen die Mädels, die Jungs hören das Hörspiel vermutlich immer noch. Ich gehe raus und schreibe den Text. Normalerweise gehe ich um diese Zeit ins Bett, denn um halb vier klingelt der Wecker. Aber gerade ist der Mann gekommen und morgen habe ich keinen Unterricht und wenn alle in ihre Einrichtungen gehen können, kann ich zehn Stunden durcharbeiten. Mehr kann ich eh nicht. Da darf der Wecker auch mal um fünf klingeln. 

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Ein Buch in der Schublade

Ich habe ein Buch in der Schublade. Es ist das Buch einer Mutter. Eine Mutter mit zu wenig Zeit. Eine Mutter mit schlechtem Gewissen. Wegen nicht gebackener Plätzchen, nicht besuchter Weihnachtsfeiern, nicht gesungener Lieder, zu selten vorgelesener Bücher, zu wenig selbst gemachtem Irgendwas, egal was, zu wenig Bio, zu viel Auto, zu wenig Wir und zuviel die da, zu wenig Paar und zu viel alles andere, zu viel, zu wenig, und so weiter. Und so fort.
Es ist die Geschichte einer Mutter, die gerne alles könnte. Job, Familie, Hausfrau, Geliebte, ach überlegen Sie nur, Ihnen fallen sicher noch ein paar Rollen ein. Ich will dieses Buch nicht allein schreiben, helfen Sie nur. 
Die Mutter hat fünf Kinder. Vier davon leben. Eins, das erste, wurde im Mülleimer eines Krankenhauses entsorgt. Wenn es ihr ganz schlecht geht, denkt sie manchmal dran. Denn das passt dann gedanklich. Das Schlechtgehen und der Gedanke an die Krankenschwester, die sagte: "Was sollen wir damit? Werfen Sie's da rein." 
Die Mutter ist glücklich. Sie hat vier Kinder. Und einen Beruf. Das passt nicht, hört sie immerzu. Aber sie glaubt das nicht. Sie macht das passend. Das klappt schon. Die Mutter holt sich Hilfe, organisiert Kinderbetreuung, geht arbeiten, holt noch mehr Kinderbetreuung, geht noch mehr arbeiten, um noch mehr Kinderbetreuung bezahlen zu können. Ärgert sich über schlechte Kinderbetreuung, organisiert neue Kinderbetreuung, macht alles irgendwie passend. Zieht um, für mehr gemeinsame Mahlzeiten und mehr Kinderbetreuung. Für weniger Kinderbetreuung.  Sie verstehen. Braucht stattdessen mehr Kinderbetreuung, weil sie nun pendeln muss. Die Mutter dreht an den Stellschrauben, immer und immer wieder. Sie will das passend machen. Das muss doch passen, warum passt das nicht, zur Hölle, diese verdammte Hose hing neulich noch nicht so.

Die Mutter ist unglücklich. Weil sie immer hetzen muss und nicht viel richtig macht. Weil sie so oft umgezogen ist, dass sie überall fremd ist. Weil sie keine Zeit zum Zuhören hat. Weil sie auch niemanden hat, den sie fürs Zuhören bezahlt. Weil sie das gerade nicht will. Die Mutter will gern selbst zuhören. Den Kindern. Stattdessen räumt sie Wäsche, Spülmaschinen ein und aus, hetzt von Termin zu Termin, sagt immerzu "Beeile dich!", "Geht das ein bisschen schneller!", "Wir haben doch keine Zeit!" und ärgert sich, weil sie genau weiß, wie sich diese Sätze anfühlen. Und weil sie gar nicht weiß, wohin sie eigentlich hetzt. 
Die Mutter hat Jobangebote. Schlägt sie aus. Weil sie nicht mehr Arbeit braucht. Weil sie zu tun hat, die eigene zu optimieren. Sie optimiert und optimiert und doch kommt am Ende nur Suboptimal heraus. 
Die Mutter, von der diese Geschichte handelt, hetzt durch ihr Leben wie dieser japanische Schnellzug, der nie zu spät kommt und dessen Namen zu suchen sie keine Zeit hat. Es ist die Geschichte einer Mutter, die gerne ein bisschen mehr Zeit hätte. Fürs Dasein. Nicht Mutter, Frau oder Lehrerin. Einfach fürs Dasein. Das Buch liegt in meiner Schublade. Ich schreibe es nicht. Sie kennen das.


Kommentare:

Mom229: Shinkansen heißt der. Das weißt du nicht? Boah.

workmum32: Mein Leben, ey. <3

xymama199: <3.

xymama200: <345.

helpingmama678: Was ihr braucht ist ne Kinderfrau. So eine, die sich um alles kümmert. Auch um dich.

abcmama123: Kümmer dich um dich. #selflove

UrselausdemNetz: Was genau willst du jetzt eigentlich sagen?

Mom389: Schreib das Buch! Du musst dieses Buch unbedingt schreiben!

Mom390: Ja schreib das! Ich kauf das.

xymama999: Weißt du, ich kann das so gut nachempfinden, was du da schreibst. Ich finde mich in deinen Worten so wieder. Sie sind wie ein warmer Wintermantel, der einen mit seiner wolligen Wärme umfängt.
                  >trollmom23: Und der dann voll kratzt.

trollmomxy: Bist du nicht Lehrerin? Was hast du denn für Termine?

trollmomz99: Und der Vater?

momxy: Das mit der Fehlgeburt tut mir voll leid. An der Stelle hatte ich voll Pipi in den Augen. Ich hatte auch drei. Is kein Spaß.

abcmama: Du wolltest doch unbedingt Termine. Jetzt haste se und da jammerste. Irgendwas is immer.


Dienstag, 14. März 2017

Häppchen


4.30 Uhr Irgendwas mit einem Babygeräusch. Und Stillen.

4.50 Uhr Irgendwas mit ich schleiche leise in die Küche, stelle die Kaffeemaschine an, denke kurz darüber nach, dass ich mir endlich eine neue Kaffeemaschine zulegen muss, weil der Kaffee so grauenhaft, naja später, jetzt erstmal Koffein.

4.55 Uhr Irgendwas mit einem Blubbern der Maschine und wie es die Stille im Haus durchbricht. Diese Stille, die man hier nie erlebt, außer eben um 4.55 Uhr manchmal, wenn die Stille ganz laut ist.

4.58 Uhr Irgendwas mit "NEIN - ICH WOLLTE ZUERST DIE TREPPE RUNTER" und Gepolter, Schritte, Gerufe, Gerangel auf einer Treppe, ganz weit weg (möchte man sich zumindest vorstellen), denn diese Lautstärke kommt einfach zu plötzlich. Aber die Schreie kommen näher, immer näher und mit viel Glück dann 

4.59 Uhr Irgendwas mit "Mama, hast du gut geschlafen? Ich hab von Elsa geträumt und kannst du mir nicht was vorlesen, bütte, bütte!" "Oh ja, bitte" und der Gedanke, uff, sie haben den Treppenstreit auf der Treppe gelassen und so ist die Treppe doch ganz weit weg und übrig nur ausgeschlafene harmonische Kinderseelen, nach denen mein müder Mutterkörper sich sehnt und die zufrieden sind, wenn sie mir beim Kaffeetrinken zuschauen und beim Vorlesen zuhören können. Und so kann ich ein paar Minuten die Mutter sein, die ich am liebsten bin. Auch weil das Sofa ein ganz wunderbarer Zwischenschritt von der Horizontalen zur Senkrechten ist. Es ist ja schließlich noch nicht mal FÜNF!

5.23 Uhr Irgendwas mit "Mama, jetzt will ich aber wirklich frühstücken. Ich will Müsli. JETZT: SOFORT" und dem Suchen und Finden von Nahrungsmitteln in Küchenschränken und der Erinnerung daran, dass da vermutlich noch Nahrungsmittel in Kindergartentaschen sind und dass die irgendwer gestern Abend nicht ausgeräumt hat und irgendwas mit "Mama, hast du Wasser?" und "Leg das Buch weg beim Essen!" und "Kannst du mir heute Gelbwurst auf mein Brot machen?" 

5.40 Uhr Irgendwas mit "Ich geh dann mal duschen Kinder, ihr bleibt hier und wenn ihr schreien müsst, schreit leise, ok?" und einer 50/50 Chance, dass Teile meiner Aussage von mindestens einem Kinde ignoriert werden. Eigentlich bleibt nur "Mama duschen" hängen. Und wenn das so richtig tief einsinkt, dann wird daraus "Oh, duschen. Wasser. Wanne. Ich will auch. HINTERHER!"

5.41 Uhr Irgendwas mit na gut, dann gehen wir eben zu fünft ins Bad.

6.01 Uhr Irgendwas mit Anziehen und Socken zum Kleid oder Strumpfhose zum Pullover und einer bösen, bösen Mama, die keine Ahnung hat von alldem und sich nicht so haben soll wegen den paar Tomatensoßenflecken auf dem Elsakleid.

6.20 Uhr Irgendwas mit Erwachsenengespräch, ganz kurz nur. Irgendwas mit Kultur und Theater und wie sich die Menschen nur noch nach dem Leichten und Seichten sehnen und niemand mehr nachdenken wolle und könne, weil alle nur noch Häppchen vertrügen und die Happen eben nicht Mainstream und Nichtmainstream, na wer wolle denn das? Und das wäre doch schlimm. Das wäre doch früher alles viel besser gewesen. Und gleichzeitig Gedanken an Schlafen und Nackenschmerzen wegen zu kurzer Stuhllehnen im Theater.

6.21 Uhr Irgendwas mit "Mama, ich will Olaf mitnehmen heute, darf ich? Bütte, bütte!"

6.22 Uhr Irgendwas mit das Gespräch müsste man fortsetzen, das ist doch ein wichtiger Gedanke? Vielleicht schnell aufschreiben den Gedanken, damit man das nicht vergisst und dann kann man ja später, hm, wo ist mein Handy eigentlich? Ach da. "Mama, darf ich? Darf ich?" "Klar darfst du!" "MAMA, ich hab die Milch ausgeschüttet, is nicht schlimm!"  "Nee, ist nicht schlimm, aber wisch mal weg!" und "Mama, kannst du mir die Zähne putzen?" "Jo."

Was wollte ich noch gleich aufschreiben? Welcher Tag ist heute eigentlich? Ach der 14., oh Gott, noch zwei Wochen bis zum Umzug, wann ist eigentlich diese komische U-Untersuchung? Ich darf nicht vergessen, dem Umzugsunternehmen zu schreiben. Und der Vermieterin. Und dem Bürgermeister. Und der Tagesmutter. Und nachher muss ich erstmal neue Hosen bestellen, so geht das ja nicht weiter. Der Junge wird ja noch gehänselt wegen seiner Hochwasserhosen. Und um die Versicherung muss ich mich auch kümmern, boah wie siehtn das hier aus? Was wollt ich eigentlich mit dem Handy jetzt? Ach, erstmal bisl Internet. Irgendwas mit Häppchen. Da war doch was. Was war das bloß?