Sonntag, 24. Februar 2013

Hühnersuppe für alle

Gestern Abend gabs hier Hühnersuppe. Von ethisch korrektem Huhn (nachhaltig gefangen). Für die ganzen unglücklichen Virenschleudern im Haus. Jetzt hat nämlich der Papa Grippe. Hühnersuppe essen fing natürlich mit Hühnersuppe kochen an. Während der Papa sich kurierte, entschieden sich die Jungs mir in der Küche zu helfen. Die hatten nämlich mächtig Hunger und schlichen sowieso schon dauernd um die Esswaren herum. Hunger hatten sie, weil gestern Nachmittag das erste Mal seit langem kein Kuchen und kein Marmeladenbrot auf dem Speiseplan stand, das Menü bestand stattdessen aus einer Obstauswahl. Paul hat immer sehr viel und gerne Obst gegessen, aber Moritz schmeißt am liebsten damit herum, bis das Marmeladenbrot kommt. In der Krippe gibts immer Marmeladenbrot nachmittags. Bei uns gabs immer alle möglichen Dinge, aber in letzter Zeit eben auch oft Kuchen. Und Moritz vergisst einfach immer Platz zu lassen für das Obst, wenn er den Kuchen einatmet. Gestern gab es auf dem Teller nur Kiwi, Papaya und Mandarine. Moritz hat alles nur gekostet und dann fing er an, damit zu werfen, sodass er wohl am Ende der Zwischenmahlzeit nicht wirklich satt war. Paul isst ja eh nicht mehr so viel am Nachmittag, der hat sich mit Obst vollgestopft und war dann erstmal zufrieden. Moritz hat das kleine Stück Brezel hinterher echt gebraucht. In der Küche haben sie sich dann noch Gummibärchen erbettelt, Paul sagt auch endlich "bitte" (leider meistens noch im Zusammenhang mit Süßigkeiten).
Als ich um 17 Uhr dann anfing das Gemüse für die Suppe zu schneiden, da waren die Kinder sehr begeistert. Paul zeigte immer auf alles und brüllte "ESSE". Nebenbei machte er den Kühlschrank auf und stellte sich vor, wie das da drinnen alles so schmeckte. Irgendwann klaute er mir ein Stück Sellerie vom Schneidebrett, biss herzhaft rein, nahm das Stück wieder aus dem Mund, rannte zum Mülleimer und rief laut und freudestrahlend "KUKA" (ung. Mülleimer). Sollte wohl nicht in die Suppe. 
Den Rest der Zeit verbrachte er damit, ein Küchentuch nass zu machen und mit dem nassen Tuch die Schränke abzuwischen. Keine Ahnung, von wem er das hat, aber wenigstens putzt mal einer meine Schränke. Da sind ja immer Tatzen drauf. Leider wurde das Tuch unterm Wasserhan manchmal zu nass, dann beschwerte er sich bei mir, er wollte ja nur nebelfeucht wischen.
Als Paul alles gewischt hatte, konnten wir endlich essen. Er nahm sich dann als erstes den Becher mit gehackter Petersilie und schüttete sich alles auf den Teller, sodass er einen Berg Petersilie auf der Suppe hatte. Wir anderen mussten uns dann leider von seinem Teller bedienen. Moritz hat die Hühnersuppe nur so eingeatmet und am Ende, als ich ihn noch Brühe vom Löffel schlürfen ließ, schaute er mich mit großen Augen an, als wolle er sagen, "Wo hast du so lange dieses leckere Wasser versteckt?" Heute Nacht hat die Suppe dann hoffentlich ihre heilende Wirkung entfaltet und alle sind gesund, vor allem der Papa. Der hat nicht ganz so mit der Zunge geschnalzt wie Moritz, aber war ja auch nicht seine erste Hühnersuppe.

Samstag, 23. Februar 2013

Einmal Krankenhaus und zurück

Nun kennt unser Paulchen auch ein deutsches Krankenhaus von innen und auch wenn es komfortabler zugeht als in ungarischen Hospitälern, so sind wir doch froh wieder zu Haus zu sein, vor allem ohne die Mitnahme von Rota-Viren, die während unseres Aufenthaltes gratis verteilt wurden und unserem 16 Monate alten Zimmernachbarn schwer zugesetzt haben. 
Paul hatte eine Lungenentzündung, was wohl durchaus vorkommt bei Kleinkindern, auch wenn der Papa sich bis heute fragt, wo er die wohl nun für sich organisiert hat, "das bekommen doch nur Frontsoldaten". Nun, wir wurden eines besseren belehrt. Aber das war gar nicht das eigentliche Drama, das fing erst nach der Antibiotikabehandlung an, auf die er offenbar allergisch reagierte. Jedenfalls bekam er grässlichen Ausschlag und hatte ein geschwollenes Gesicht als er Dienstag früh aufwachte. Der Kinderarzt meinte dann, er könne sich nicht vorstellen, dass es vom Antibiotikum käme, aber es könne durchaus sein und schickte uns zur Weiterbehandlung lieber ins Krankenhaus. Dort waren wir dann bis Freitag Nachmittag und jetzt geht es Paulchen schon gehörig besser.  Zum Glück allerdings ist er gegen Rota-Viren geimpft. Denn sonst hätten wir die wohl sicher auch mitgenommen. 
Das Krankenhaus hat er gut verkraftet. Die ersten zwei Tage waren aushaltbar, da hatte er weiterhin hohes Fieber und war total platt. Als das Fieber runter ging, wurde es allerdings immer schwieriger, ihm zu erklären, dass die Strippe, an der er hängt (Infusion) nur 2 Meter lang ist und dass diese 2 Meter nicht bis zur Tür, ja nicht mal bis zum Ende meines Bettes reichten. Er half sich über seinen Schmerz hinweg, indem er jedem, der die Tür auch nur einen Minispalt aufließ, hinterherrief: "MACH ZU". Manchmal jammerte er auch nur leise "Tüa, Tüa".
Wir hatten alle unsere Puzzle und die meisten seiner Bücher dort und arbeiteten die stundenlang ab. Und zwischendurch haben wir uns gefreut, wenn Spannung in den Laden kam durch Verbandswechsel oder Visite. Ich hab lange nicht so viel Zeit am Stück mit Paul verbracht. Wir haben uns praktisch gesund gespielt. Und trotzdem ich für mein Bett nicht bezahlen musste und auch das Toilettenpapier umsonst war, möchte ich doch gern auf weitere Besuche verzichten.  

Montag, 18. Februar 2013

Gute Mütter kommen in den Himmel, böse einfach schneller dran.

Heute waren wir mal wieder beim Arzt. Der Herr Papa lästert schon, warum wir unseren Jungs nicht auch mal andere Orte zeigen, aber wir haben das gestern dann mal hochgerechnet. Bis zu 12 Infekte, steht im Internet - wo, könnt ihr selber googeln oder anders herausfinden - sind pro Jahr bei einem Kleinkind in der Krippe normal. Da in diesem Hause zwei von denen sind, kommen wir auf 24 pro Jahr, macht zwei Infekte pro Monat, wenn die lieben Kindlein ihre Infekte nicht parallel planen - und bisher haben sie alles immer schön nacheinander abgearbeitet.
Von einer Kollegin in der Schule habe ich neulich den Tipp bekommen, ich sollte die Kinder, wenn eins krank ist, gleich zusammen in die Badewanne stecken, und am besten auch mit reinspringen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sich sofort der Rest der Familie auch ansteckt und dann sind wenigstens alle auf einmal krank. Da wir diesen Tipp bisher nicht beherzigt haben, hat letzte Woche Kind M vier Tage flach gelegen. Mit Krankheitsbeschreibungen will ich mich mal zurückhalten, das weiß die Oma besser, da war er nämlich. Und seit gestern Nachmittag ist nun P dran, mit hohem Fieber, mit im-Bett-liegen-bleiben und nem grauseligen Husten.

So sind wir dann heute zum Arzt und ich hatte vorher extra angerufen und betont, dass ich nicht lange warten kann, weil P fast 40 Fieber hat und ein Häufchen Elend ist. Ich finde so schleppt man kein Kind zum Arzt. Man hat mir gesagt, dass ich um halb zwölf kommen soll. Hab ich dann auch gemacht. P hat Fiebermittel bekommen und war halbwegs brauchbar. Dann kam ich da an und sagte, ich habe einen Termin um halb zwölf. Ich wurde nach meinem Namen gefragt und nachdem ich ihn gesagt hatte, wurde mir genau erklärt, dass ich keinen Termin habe, sondern nur auf der Liste für die Akutsprechstunde stünde, die jetzt beginnt.

Und da packte ich sie aus, die böse Mutter. Denn wie ich aus Erfahrung weiß, sollte diese Erklärung mich auf zwei Stunden Wartezeit vorbereiten und mich schon mal vorab beruhigen. Ich hab dann meinerseits auch eine Erklärung abgeliefert, nämlich, dass ich extra angerufen habe und nicht hergekommen wäre, wenn ich das gewusst hätte, sondern den Arzt nach Haus bestellt hätte und dass ich nicht bereit bin, stundenlang zu warten, weil der Junge Fieber hat...etc. Das alles habe ich sehr bestimmt und gereizt und im legt-euch-nicht-mit-mir-an-Modus kommuniziert. Ergebnis: Nach 25 Minuten waren wir im Sprechzimmer und nach 40 wieder raus aus dem Laden. Und das bei vollem Wartezimmer (Ohne Meckern hätte das mind. 2 Stunden gedauert.) Ich kann Mütter nicht leiden, die sich auf diese Weise interessant machen mit sich und ihren Kindern. Aber Fakt ist, sie sind einfach schneller wieder zu Hause.

Dienstag, 12. Februar 2013

Liebe Gesundheitsbehörde, schafft den Geburtstag ab!

Mittlerweile bin ich übrigens dahinter gekommen, warum meine Jungs andauernd heimgeschickt werden aus der Krippe und immer wieder irgendwelche Viren mitschleppen. Es sind die Geburtstagskuchen. Schon zweimal in den letzten Monaten bin ich aufgefordert worden einen Geburtstagskuchen mitzubringen. Na gut, meine Kinder hatten Geburtstag, aber das tut nichts zur Sache. Fakt ist, irgendeiner hat in der Krippe doch immer Geburtstag, und dann kommt es zu dem Ritual, das man in Australien - weil dort die Gesundheitsbehörde offenbar ein bisschen weiter ist als hier bei uns - jetzt verbieten will (Hintergrund hier), nämlich Geburstagskerzen auf Kuchen in Kindertagesstätten auspusten zu lassen. Das verbreitet Viren und ist offenbar auch sonst eine alberne Tradition. Aber vor allem geht es eben um die Viren und Bakterienverteilung, die dadurch so furchtbar intensiv begünstigt wird. 
Ich finde das Ganze sehr sinnvoll. Ich denke der nächste Schritt sollte sein, diese ganze Kuchenaktion abzuschaffen. Dann muss ich auch nicht mehr so oft backen. Und außerdem enthält Kuchen Gerüchten zufolge sowieso nur Zucker als Hauptbestandteil und das ist auf Dauer mindestens so krankmachend wie ein Streptokok (treten die einzeln auf?) aus fremdem Kindermund. Und wenn wir schon dabei sind, denke ich, kann mit Blick auf die Zukunft der Kinder auch gleich die Geburtstagsfeierei an sich abgeschafft werden, denn später wird der Kuchen allzu häufig durch Alkohol ersetzt. Um unsere Kinder schon jetzt davor zu schützen, ihre Geburtstage später als Anlass zu nehmen, sich mal wieder so richtig gehen zu lassen mit Hilfe alkoholischer Getränke, sollte man das ganze Feierliche aus dem Geburtstag rausnehmen. Denn Feiern an sich ist ungesund. Da geht es immer in irgendeiner Form um Maßlosigkeit. Das kann nicht gesund sein. Ich finde also, liebe deutsche Gesundheitsbehörde, da habt ihr noch eine Menge Verbotsarbeit vor euch, wenn wir mit den Australiern mithalten wollen. Ran an die Arbeit! Meine Kinder werden es euch danken.

Montag, 11. Februar 2013

Endlich wieder ein richtiger Junge

Meine Kinder sind gerade bei Oma und Opa mit dem Papa und da sitze ich seit zwei Tagen im Computer fest, wenn wir skypen. Normalerweise sitzen sie ja auf meinem Schoß und die Oma spielt ihnen die Zappelmänner vor. Heute haben wir das mal umgedreht. Da war die Stimmung zugegeben ein bisschen komisch. Bei mir sowieso, denn die Jungs im Computer zu sehen ist irgendwie komisch. Kinder, die man nicht anfassen kann und die immer aus dem Bild laufen, weil alles andere viel spannender ist, kommen einfach nicht an das Original ran. Da kann das Video noch so hochauflösend sein. Noch dazu ist Paul offenbar schon am zweiten Tag ohne Mama von einer Friseurin verstümmelt worden und hat jetzt kurze Haare. Die Familie war sich uneinig über die beste Beschreibung für seinen Anblick und präsentierte mir den Jungen zur eigenen Einschätzung per Skype. 
Ich hatte ja bisher leider auch keine guten Erfahrungen beim Haareschneiden mit Paul. Deswegen sind seine Haare inzwischen gewachsen und gewachsen - zwischendurch schnippelte ich vorne und hinten immer mal was ab unter großem Geschrei. Inzwischen musste man aber beim Fotografieren schon echt den richtigen Winkel erwischen, damit der Junge nicht so aussah, als würde er verwahrlosen. Und als ich ihn am Freitag in die Schule mitschleppte, weil er krank war, da musste er sich schon Kommentare gefallen lassen, er würde aussehen wie ein Mädchen. Eigentlich hatte ich mir allerdings genau in dem Augenblick innerlich gesagt "jetzt erst recht" und wollte ihm die Haare noch länger wachsen lassen und eventuell mit ner Spange versehen. Aber ich habe mir diesen Plan eben nur innerlich zurecht gelegt und dem Papa nichts davon gesagt. Hätte ihm wahrscheinlich auch nicht gefallen, meine Idee. Auf jeden Fall ist es jetzt zu spät, die Haare sind ab. Jetzt sieht er wieder aus wie ein richtiger Junge. Auch in hoher Auflösung.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Weicher Stuhl - ab nach Hause

Mein Blog ist zur Zeit mal wieder wenig aktuell. Denn hatte ich vor kurzem noch zuviel Zeit, fehlt sie mir jetzt wieder an allen Ecken und Enden. Und weil ich meine Kinder kaum sehe, habe ich in den letzten 2-3 Wochen weder Fotos noch Texte über sie produziert (lieber Moritz, lieber Paul, ihr werdet mir diese Lücke in eurem Lebenslauf hoffentlich verzeihen). So kam es, dass eine sehr wichtige Episode aus der letzten Woche beinahe unbemerkt blieb. Würden der Papa und ich uns nicht immernoch manchmal darüber amüsieren, bliebe sie das auch.
Letzte Woche sollte ich mal wieder mein Kind abholen wegen Durchfall. Infektionsschutzgesetz Paragraph 34 oder so. Die Nummer ist nicht so wichtig, es ist auf jeden Fall ein sehr wichtiger Paragraph. Geht um hochinfektiöse Krankheiten, die den Besuch von Gemeinschaftseinrichtungen untersagen. Von diesen sogenannten hochinfektiösen Krankheiten gabs in meiner Krippe Montag letzter Woche mal wieder mindestens vier:  Schon beim Reingehen wurde ich von vier A4-großen Plakaten begrüßt: Wir haben Magen-Darm, Wir haben Bindehautentzündung, Wir haben Streptokokken und Wir haben....ich weiß nicht was das vierte war, aber sicher auch hochansteckend. Schön auch die Formulierungen, "Wir haben": Da kommt gleich so ein wohliges Gemeinschaftsgefühl auf.  Man möchte immer unbedingt mitmachen. Machen wir ja auch häufig genug, aber letzte Woche eben nicht.
Trotz der Schilder gab ich mein Kind dort ab und bekam um elf mal einen Anruf. Moritz hatte zweimal die Windel mit weichem Inhalt gefüllt und war deshalb im Sinne des Infektionsschutzgesetzes nicht mehr tragbar für die Einrichtung. Ich musste ihn abholen und sollte ihn auch eigentlich nicht wiederbringen. Zumindest nicht am nächsten Tag. Das hab ich dann auch nicht getan, sondern bin brav mit meinem weichen Stuhlkind zu Haus geblieben. Krank war er allerdings nicht. Und schon gar nicht ansteckend. Er hatte eben weichen Stuhl. Sowas soll's ja geben. In der Krippe ist das vor lauter Krankheitspanik neuerdings ein Grund nach Hause geschickt zu werden. Der Papa hat versucht das Prinzip auf seinen Arbeitsplatz anzuwenden, aber der Chef wollte ihn trotz weichen Stuhls einfach nicht gehen lassen. Meinen Stuhl überprüft Gott sei Dank keiner. Sonst müsste ich wohl auch ab und an gehen.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Ich bin durchschaut

Heute Morgen haben sich mein Sohn und sein Vater gegen mich verbündet. Das erste Mal so richtig echt. Ich bin deswegen jetzt wütend, aber ich befürchte mein Sohn durchschaut mich schon jetzt, obwohl er mich erst zwei Jahre kennt. Mein Mann hat dafür etwas länger gebraucht. Und alle beide haben sie leider recht mit ihrem Verdacht: Ich habe einen leichten Hang zur Unordnung. Das war nicht immer so, als Kind war ich so gar außergewöhnlich ordentlich und organisiert, behauptet zumindest meine Mutter. Und auch heute behalte ich in den meisten Fällen den Überblick. Aber heute überblicke ich eben ein Chaos, da wo früher ein Ordnungssystem herrschte. Diese Tatsache hat mein Mann erkannt - recht spät einfach nur deshalb, weil wir unsere Beziehung ja lange aus unterschiedlichen Ländern geführt haben - da war es recht leicht, die Illusion aufrecht zu erhalten. Mein Sohn war bisher recht wenig von mir getrennt. Der weiß nun Bescheid.
Paul explodiert gerade wie eine Dynamitstange, was die Sprachentwicklung angeht. Er sagt inzwischen so viele Wörter, dass ich nicht mehr hinterherkomme mit dem Dokumentieren, es deswegen auch gar nicht erst versuche, auch ein Zeichen meines leichten Hangs zur Unordentlichkeit (auf eine herbere Kritik lasse ich mich nicht ein, denn im Grunde meines Herzens finde ich, so unordentlich bin ich gar nicht, ist ja klar). Neben der Tatsache, dass Paul mittlerweile an zusammengesetzten Substantiven arbeitet, sind es auch immer mehr Zwei-Wort-Sätze, die uns auffallen. Heute Morgen, als ich Paul Hustentropfen serviert habe und hinterher den Deckel nicht wieder ordnungsgemäß auf die Flasche geschraubt habe, sondern erstmal getrennt rumliegen ließ, da fuhr mich also Paul streng von der Seite mit seinem derzeitigen Lieblingssatz an: "MACH ZU!" Alles klar Paul. Ich gelobe Besserung, mein kleiner Ordnungsliebhaber.